
Auf 200.000 Zeitungen aus fünf Jahrhunderten online zugreifen
„Heute ist es wichtiger denn je, Medienkompetenz zu vermitteln. Um Jung und Alt dabei zu unterstützen, das Wesentliche in der Flut der Informationen zu erkennen. Letztlich geht es darum, unsere Demokratie in den Medien lebendig zu halten und zu schützen. Das IZM leistet da hervorragende Arbeit!“
Pontstr. 13
52062 Aachen
Tel.: +49 241 432 4910
Fax: +49 241 40 90 656
izm@mail.aachen.de
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Di – So 10 – 17 Uhr
„Zum ewigen Frieden“ – Etappen der UN im Spiegel der Presse
Sudoku, Kreuzwort, Suchbilder … Die Zeitungen haben eigene Rätselseiten, überall gibt es Rätselhefte zu kaufen. Sie werden empfohlen zum Gedächtnistraining und jede*r hat so seine Lieblingsrätsel.
Als Kinder und Jugendliche wurden eigene Rätsel erfunden („Ich sehe was, was Du nicht siehst“) oder Überkommenes wie „Schiffe versenken“ und „Teekesselchen“ gespielt. Was sind und waren Ihre Lieblingsrätsel?
Leitung: Hildegard van de Braak
Kosten: 6,00 Euro / erm. 4,00 Euro
Anmeldung:
Museumsdienst der Stadt Aachen
Tel.: +49 241 432-4998
museumsdienst@mail.aachen.de
Servicezeiten: Di – Fr 9.00 – 14.00 Uhr
14.00 Uhr
Nachrichten im Wandel der Zeit
Führung durch die Dauerausstellung mit Christina Kral
16.00 Uhr
Netzwerke der Kommunikation
Führung mit Andreas Düspohl
Netzwerke bestimmen seit jeher die Kommunikation. Botendienste, die Post, der Telegraf, Medienverbünde, Radio, Fernsehen und schließlich das Internet – immer sind es Netzwerke, die unseren Informationsfluss prägen. Museumsleiter Andreas Düspohl erläutert in seiner Führung, wie gesellschaftliche Veränderungen auch durch die Veränderung der Kommunikationswerke geschehen. Inwieweit prägt unsere heutige digitale Welt unser Leben? Was für Auswirkungen hat das Aufkommen von Social Media und K.I.? Diese und weitere spannende Fragen werden im IZM erörtert.
Eintritt und Programm frei!
Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.
Eröffnung der Ausstellung
Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.